Einschulung
Einschulungsverfahren an der EHS
Alle Kinder unseres Schulbezirks werden im März im Jahr vor ihrer Einschulung automatisch zur Schulanmeldung und zur Sprachstandserhebung eingeladen. Bei diesem Termin zeigen die Eltern bei der Anmeldung die Geburtsurkunde und die Wohnsitzbescheinigung vor und bringen die Anmeldeunterlagen gut lesbar ausgefüllt mit.
Bei der Sprachstandserhebung wird bei dem jeweiligen Kind an diesem Tag überprüft, ob es in ausreichender Form die deutsche Sprache beherrscht. Damit soll kontrolliert werden, ob das betreffende Kind vor Eintritt in die Schule einen Vorlaufkurs besuchen sollte oder nicht.
Im Herbst des Vorjahres zur Einschulung werden die Kinder des Schulbezirks zur Entwicklungsstandserhebung in die Schule eingeladen.
Im Jahr der Einschulung werden alle angemeldeten Kinder im Frühjahr zu unserem sogenannten Schnuppertag eingeladen. An diesem Tag haben die Schülerinnen und Schüler der EHS schulfrei und die Schule gehört den zukünftigen Erstklässlern. Sie durchlaufen einen Schulvormittag in einer Gruppe von 15 bis 20 Kindern. Es wird ein bisschen geschrieben, gemalt und gerechnet, die Kinder haben Musik und Sport. An diesem Tag wird bei allen teilnehmenden Kindern ebenfalls das Verhalten in der Gruppe beobachtet.
Neben den Beobachtungen dieser beiden Tage wird auch die Einschätzung der ErzieherInnen des Kindergartens, den das jeweilige Kind im Moment noch besucht, in den Einschulungsprozess einbezogen.
Der Beginn der Schulzeit ist ein großer Schritt im Leben eines Kindes – und ein aufregender Moment für die ganze Familie. Damit der Start zu uns in die Grundschule gut gelingt, sollte Ihr Kind über bestimmte Entwicklungsstände und Fähigkeiten verfügen, die ihm das Lernen, Mitmachen und Wohlfühlen in der neuen Umgebung erleichtern. Die Schulreife umfasst dabei nicht nur Wissen oder motorische Fertigkeiten, sondern auch soziale und emotionale Kompetenzen.